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Wettlauf nach Mysia aus der Sicht der Roboter

Aufzeichnungen des Mysianischen Wächterroboters -J.Ryan.-

Hallo Habbo,
Wir konnten das Logbuch eines der Roboter sicherstellen und wollen diese Wertvolle Information nicht vorenthalten.
Du findest wie immer noch mehr gute Geschichten im HASA Forum
Blue Skies!
Neuromancer

Vorgangsschilderung/Erlebniserzählung/Geschichte
Aus der Sicht der Mysia Wächterroboter

Es war ein Tag wie jeder Andere. Wir schoben Wache auf unseren Posten und langweilten uns.
Unsere Roboterkörperteile waren schon völlig zerkratzt und kaputt von den Strapazen all' die Jahre, doch trotzdem ist bisher noch nichts großes passiert. Jeder von uns hoffte einmal auf ein richtiges Abenteuer, einen Kampf, indem die Langeweile endlich ein Ende hat. Doch leider konnten wir uns das nicht aussuchen. 16:00 Uhr - Schichtwechsel. Alle Posten rund um das Schiff wurden verlassen und wenige Minuten durch andere Roboter wieder ersetzt. Die Droiden ließen uns dabei nicht aus den Augen. Ein Fehler und wir hatten den geballten Laser in unseren Gesäßen. "Wann startet dieses verdammte Schiff endlich?", fragte ich meinen Kollegen aber auch Vorgesetzten PaTTeL14 (Wachrobo zyy4). Er konnte keine Antwort liefern, da sein Gehörsystem im Wartungsmodus war. Ich fand' mich damit ab und schaute weiterhin aus dem Fenster. Vor mir erstreckte sich mein so geliebter Planet Mysia. Ich dachte an die schönen Orte dort, meinen Erbauungsort und an viele andere Dinge. Während ich so aus dem Fenster sah' tauchte vor meinen Augen ein gewaltiges Schiff auf. Der Boden bebte, Rauch bildete sich vor dem Fenster, ein lautes Geräusch war zu vernehmen. Sofort schaute ich auf meine Laser-Uhr. 17.00 Uhr.
Wieder schaute ich aus dem Fenster zu dem unbekannten Objekt. Als der Rauch verschwunden war, erkannte ich sofort, dass es ein Raumschiff war. Aber keines von diesem Planeten, denn es trug die Aufschrift: "HSS Argo". Ich konnte in die Kommandobrücke des fremden Schiffes sehen und erkannte einen rotbärtigen Mann. Er trug wie die gesamte Mannschaft weiße Kleidung, nur er hatte als einziger eine Glatze. Nichts desto trotz musste ich alle nötigen Wege einleiten. Sofort rannte ich zu einem Droiden und drückte den dafür vorgesehenen Alarmknopf. Sofort dröhnte eine Pressluftsirene und rote Lichter flackerten auf. Meine schlafenden Robo-Kameraden sprangen auf und schrieen umher: "Alarmmodus, Gefecht! Gefechtsmodus zu 44% abgeschlossen". Auch an meinem Metallkörper änderte sich was. Lasergeschütze ersetzten meine Handgelenke, Röntgengläser meine Augen und aus meinem aller Wertesten fuhren 2 Düsenantriebe heraus. Es dauerte nicht Lange und der Obergeneral, ein Droide, betrat den Raum. Hinter ihm die restliche Kompanie der Wachroboter. Alle mussten antreten. Befehle wurden gebrüllt. Daten wurden in unsere Köpfe gesendet und wir wurden in Trupps aufgeteilt. 20 von uns mussten in den 1. Verteidigungsring. Der Rest inklusive mich in den 2. Verteidigungsring. Alle warteten gespannt auf das, was uns erwarten würde.
Immer wieder wurden Datensignale ausgetauscht um auf dem aktuellsten Stand zu bleiben. Der Funkverkehr war allerdings zu stark belastet, wodurch ich nur Bruchteile verstehen konnte. Jedoch war eins klar - Das Tor des Schiffs wurde aufgesprengt. Tausende von weißen Menschen sind in unser Schiff gelangt und schlängelten sich jetzt schon den Weg zu einem bestimmten Ort, nämlich die Startbahn. Im 2. Verteidigungsring war alles ruhig, wovon die Wachroboter im 1. Verteidigungsring nicht sprechen konnten.
Vereinzelt drangen Spacemarines durch die Teleporter, konnten zum Glück aber schnell beseitigt werden. Somit drang nichts zu mir und meinen Kameraden dort durch. Das genehmigte eine kleine Pause, die wir damit verbrachten, Barrikaden aufzustellen und uns in Deckung zu begeben. Ich rollte mit 5 Weiteren Robo's unter eine Kiste, der Rest versteckte sich hinter Laserkanonen. Mittlerweile war es im Verteidigungsring 1 still geworden. Niemand drang mehr ein. Gerade wollten sie uns ein Funksignal schicken, als eine riesige Flutwelle aus weiß gekleideten Habbonauten durch die Teleporter stürmte. Es dauerte nicht lange und die ersten Kameraden vielen.

Wachrobo xy99 außer Betrieb
Wachrobo xzz9 außer Betrieb
Wachrobo xse777 beschädigt

Mehr gab es nicht zu hören. Immer mehr Roboter stoppten mit leeren Batterien oder wurden zertrümmert. Nun drangen auch Feinde in Verteidigungsring 2 vor, die jedoch mühelos erledigt werden konnten. Unsere Stellungen erwiesen sich als perfekte Kampfposition. Es kamen zwar immer mehr Feinde in den Ring, es wurde geschossen und wir verzeichneten die kleinen Siege.
Der Kampf war so gut wie gewonnen, das Konfetti wurde schon bereitgestellt, doch dann eine unerfreuliche Überraschung!
Aus bisher noch unentdeckten Türen stürmte der Feind in den Ring hinein. Die erste Welle sicherte den Nachschub, die 2. Welle, die nun aus allen Ecken kamen. Unsere Laserkanonen liefen auf Hochdruck, die installierten Geschütze schossen was das Zeug hielt und immer mehr gingen zu Boden. Überwiegend fielen Wachroboter - Unser Schicksaal war besiegelt. Wir konnten nichts mehr tun. Der Feind überrante uns und gelangte an sein Ziel. Ein paar Kameraden und ich wurden festgehalten, mein guter Freund PaTTeL14 wurde mit auf's feindliche Schiff für Forschungszwecke genommen und ich wurde zerstört. Man haute mich in Kleinteile und warf mich anschließend ins All. Und so kam es, dass die Guten siegten und ihre Reise fortsetzen können! Wir Wachrobo's allerdings ruhen in Frieden!

-J.Ryan-